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Corona-Zeiten: Beratung für Eltern und Tipps, wie Kinder zu Hause beschäftigt werden können

Aufgrund der raschen Verbreitung der Coronavirus-Infektionen in Deutschland sind alle Kitas und Schulen geschlossen und eine Notfallbetreuung steht nur Eltern zu, die z. B. in Kliniken und Pflegeberufen arbeiten.

Kein Wunder, dass nun viele Familien, Eltern und Alleinerziehende vor großen Herausforderungen stehen: Besonders für Berufstätige, die zu Hause im Homeoffice arbeiten, ist es oft ein Kraftakt, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Gleichzeitig zu arbeiten und für die Kinder präsent zu sein, mit ihnen zu lernen, sie zu beschäftigen, auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen – das ist manchmal kaum zu schaffen.

In dieser außergewöhnlichen Situation sind Zusammenhalt und Einfallsreichtum bei der Betreuung der Kinder gefragt. Wir möchten deswegen nachfolgend auf einige Beratungsangebote, Anregungen und Tipps verweisen, wie sich das Familienleben zu Hause besser gestalten und bewältigen lässt.


Bei Fragen und Sorgen rund um die Familie sowie bei Not- oder Konfliktsituationen hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen eine Übersicht mit professionellen und ehrenamtlichen Beratungsstellen per Telefon oder Online für Eltern zusammengestellt:


Kinder nehmen den Umgang ihrer Familie und ihr soziales Umfeld mit der Krisensituation sehr genau wahr, bei vielen löst dies Verunsicherung aus. Hierzu bietet die Bundesregierung einen Leitfaden an:


Auf den Internetseiten des evangelischen Campus Daniel blogt eine Diplom-Pädagogin über ein gelingendes Familienleben im Corona-Modus:


Strukturen und Tagesrhythmen: Bremer Experten verraten, wie sich die Zeit zu Hause auch ohne Fernseher, PC und Smartphone meistern lässt:


Im Homeoffice arbeiten und gleichzeitig mit den Kindern lernen. Wie das gelingen kann, beschreibt die Süddeutsche Zeitung:


Zu Hause lernen in Coronazeiten – welche Apps, TV-Programme und Youtube-Kanäle empfehlenswert sind:


Spielen statt Langeweile: Kreative Spielideen sorgen dafür, dass die Kinder beschäftigt sind:


Derzeit sind nicht nur Kitas und Schulen geschlossen, sondern auch Spiel- und Sportplätze sowie Turnhallen. Wie sich Kinder auch zu Hause sportlich betätigen können: