Im Alltagsgeschehen der Kindertagesstätten werden wir häufig mit dem Thema Geschlechterverhalten konfrontiert, in Wickel- und Schlafsituationen, Rollen – oder „Doktorspielen“, beim Toilettengang und Badespaß.
Ein angemessener würdevoller Sprachgebrauch, der nicht stigmatisiert oder auf Geschlechteridentitäten festlegt, eröffnet Freiräume und Möglichkeiten zu einer selbstbestimmten sexuellen Persönlichkeitsentwicklung. Abwechslungsreiche Methoden regen Reflexionsprozesse zur persönlichen und professionellen Haltung in Bezug auf genderbewusste Bildung und Vielfalt an.
- Kindliche Sexualität und erwachsene Sexualität/Unterschiede und Abgrenzung
- Psychosexuelle Entwicklung
- Handlungsoptionen in Bezug auf Körperlichkeit und frühkindliche Sexualität
- Gespräche und Lösungssuche mit Eltern und Familien unterschiedlicher Traditionen, Werten und Rollenbilder
- Arbeit an Fallbeispielen
- Transgender