„Nur wer den anderen und sich selbst gut kennt, dem ist in tausend Begegnungen Erfolg beschieden“ (altes chinesisches Sprichwort)
Interkulturalität und Interreligiosität gehören mittlerweile zum Alltag jeder Kita und Schule. Kindertageseinrichtungen und Schulen bilden die gesellschaftliche Diversität in besonderer Weise ab.
Immer mehr Familien mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, Wertevorstellungen und Antworten auf die existenziellen Fragen des Seins begegnen einander, sprechen mit – oder übereinander.
Sensibilität und Fachwissen sind erforderlich, um die Lebenswelten der Kinder in den Einrichtungen sichtbar und lebbar werden zu lassen, sowie Angst und Abwertung entgegenzuwirken.
Mehr denn je sind hochqualifizierte Pädagogen/innen gefragt und gefordert, die über grundlegendes Wissen zu kulturellen Themen, sowie Religionen und auch agnostische Weltanschauungen verschiedener Traditionsgemeinschaften verfügen.
Kursorganisation – Hybrid